Bdsm Geschichten Schwul

Meine Hände wurden wieder mit Handschellen an das Bettgitter gefesselt. Diese Position war richtig anstrengend. Ich bekam noch ein Kissen unter den Rücken, sodass mein Arsch noch etwas höher lag - gut zum Ficken eben. Flo war nun auch gekommen. Eine halbe Stunde haben wir noch, bevor die ersten Hengste für heute kommen. Lass uns die nutzen", lachte Flo. Kaum war der Satz ausgesprochen, schon verteilte eine Hand Gleitcreme an mein Loch und ein Schwanz setzte an der Rosette an.

Er rammte seinen Schwanz tief in mein Loch. Ich schrie kurz auf, konnte aber dann auf ein leiseres stöhnen runter. Dann können wir auch auf den Knebel verzichten", sagte Alex. Ein zweites Loch wird zum Ficken benötigt, um die ganzen Hengste heute befriedigen zu können. Jetzt soll ich noch in den Mund gefickt werden? Was kommt denn noch alles? Nach relativ kurzer Zeit zog er seinen Schwanz wieder raus und ich fühlte, wie er auf meinen Sack abspritzte und dabei laut stöhnte.

Er setzte an mein noch nicht ganz verschlossenes Loch an und fickte mich weiter durch. Die Schmerzen waren also auch durchaus erträglich und weichten eher wieder meiner Geilheit. Ich bekam einen Steifen. In dieser Position war dieser leider auch gut zusehen. Während Flo mich nun fickte, merkte ich, wie Alex begann mit Bändern meine Eier und meinen Penis abzubinden. Flo atmete schneller und seine Fickbewegungen wurden heftiger.

Er zog nun seinen Penis raus stand auf und spritze mir eine enorme Ladung Sperma insbesondere ins Gesicht. Es sollte nach kurzer Zeit dort weitergehen, wo es gestern aufgehört hat. Unbekannte Männer, die ich nicht sehen konnte, benutzen mein Loch. Sie leckten und schlugen mir auf den Hintern, sie fickten mich wieder und wieder durch und spritzten ihr Sperma dahin, wo es ihnen gerade gefiel. Und mir gefiel es auch.

Ich war immer noch geil. Mein Gesicht war nun nach sechs oder sieben weiteren Ficks voller Sperma, genau wie meine Eier und meine Rosette. Selbst abgespritzt hatte ich aber noch nicht, aber es bebte ziemlich stark in meinen Eiern. Es wurde wieder ruhiger und meine Beine und mein Hände wurden von den Fesseln und den Handschellen befreit. Endlich konnte ich mich wieder etwas entspannt hinlegen. Sehe, dass dein Schwanz immer noch ganz schön steif ist.

Dich macht das ja anscheinend jetzt richtig geil", hörte ich Alex sagen. Er begann nun meinen Schwanz zu wichsen. Mehrfach spritzte das Sperma aus meinem Schwanz. Was blieb mir anderes übrig als zustimmend zu nicken? Es wird jetzt Zeit auch dein zweites Loch zu benutzen. An meinem Mund bemerkte ich nun seinen Schwanz. Langsam und etwas widerwillig öffnete ich den Mund. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und ich wollte kurz aufschreien, was allerdings nicht ging, denn schon hatte ich Alex' Prengel in meinem Mund.

Ich versuchte, den Mund offen zu halten, ohne , dass ich mit den Zähnen an Alex Schwanz kam. Ich mochte mir gar nicht vorstellen, was passieren würde, wenn ich ihm weh tat, auch wenn es keine Absicht war. Er rammte nun nach und nach seinen Schwanz immer weiter in meinen Mund, sodass dieser schon im Rachen ankam und ich Würg-Reflexe bekam. Der Riesendildo in meinem Arsch machte mir Schmerzen.

Vorerst allerdings einfach mal am Poppersfläschen. Sie wollte dies auch mal probieren und bat mich einen Zug nehmen zu dürfen. Auch ich brauchte nun eine erste Ladung davon. Auch das jüngere hübsche Päärchen konnte ich Schemenhaft im Rund wahrnehmen. Inzwischen wurde mein Arsch mit dem Riesendildo bearbeitet… allerdings wollte dieser noch nicht wie gewünscht rein.

Ich spürte nun wie eine warme Flüssigkeit auf meiner Arschfotze und meinem Schwanz verteilt wurde und eingerieben wurde. Ich dachte erst an Gleitcreme bemerkte aber relativ rasch, dass es sich um was Anderes handeln musste, denn das Zeug begann höllisch heiss zu werden und zu brennen… Ingwer…! Nun wurde sich wieder an meiner Arschfotze zu schaffen gemacht. Im neuerlichen Poppersrausch war mir nicht klar ob mit der Hand oder einem Dildo… Nachdem mein Loch entsprechend vorgedehnt war wurde ich ich gefistet, herrlich.

Zwar erst zögerlich, denn ich war ein wenig aus der Übung aber dann doch immer mehr und immer tiefer. Währenddessen machten sich andere Hände weiter an meinen Nippeln zu schaffen. Auch die Dame hat wohl hin und wieder ein wenig mit diesen gespielt. Nachdem ich während dem Fisten auch ein paar Schläge auf die Eier bekommen habe, musste ich um eine kurze Pause beten.

Ich war ganz schön am Kochen vor Lust… dies bemerkten auch die Herren und oranisierten kurzerhand ein paar Eiswürfel… Damit wurde ich nun überall abgekühlt und einen wurde mir in den Mund geschoben… Um die Temperatur danach wieder zu erhöhen wurde ich mit irgend etwas stachligem bearbeitet…Stacheldraht? Ein immer sehr prickelndes Vergnügen das aber kein Zucken erlaubt, denn sonst würde es richtig schmerzhaft werden. Ich riss mich also zusammen, musste mich aber doch immer ein wenig winden vor Lust.

Nun machte sich Alf auch wieder an meinem Loch zu schaffen was mich wieder richtig aufgeilte und ich musste nochmals zum Poppersfläschen greiffen… Denn ich wollte die Hand diesmal ganz tief in mir.


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